Mai
29

// Filmpremiere //

Endlich ist es soweit!

Am Donnerstag, den 10. Juni 2010 wird unser Film “Der Mann am Fenster” zum ersten Mal öffentlich vorgeführt. Näheres dazu auf dem Plakat:

Plakat Filmpremiere

Damit auch alle den Weg finden, hier noch eine Karte dazu:


Größere Kartenansicht

Dez
07

// Fertig mit den Drehs //

Endlich sind für uns Ende Novemder die langen und anstrengenden Dreharbeiten zu Ende gegangen und wir können uns der Postproduktion widmen. An dieser Stelle sei nochmals allen Schauspielern gedankt, die während der ganzen Zeit einen enormen Einsatz gezeigt haben.

Für die Zukunft steht noch vieles Interessante an: Schnitt, Filmmusik, Vermarktung – um nur einiges zu nennen. Außerdem sind wir gerade dabei, ein Logo zu entwerfen und, und, und.

Neue Bilder können jetzt in der Rubrik “Photos” eingesehen werden.

Dez
07

// In der Presse //

Über den Verlauf unserer Dreharbeiten wurde in der hiesigen Presse berichtet:

Kamera läuft: Thriller aus Hartmanniwood

Von Simon Gajer

Eppingen – Erotik ist schwer. Stefan Krengel und Nadja Freudrich sollen sich in den Armen liegen, sich küssen, miteinander kuscheln, fünf Sätze sagen. Krawatte lösen, Hemd aufknöpfen, unter die Decke kriechen. Das alles hat es in sich, ehe es real wirkt und auch so aufgenommen ist. “Abbruch”, ruft jemand im Heilbronner Möbelhaus Bierstorfer. Vor dem Gebäude rauscht gerade eine Einsatzwagen mit Martinshorn vorbei. Diese Aufnahme ist unbrauchbar, alles von vorn.

Das Drehbuch zu »Der Mann am Fenster« stammt aus der Feder des Gymnasiasten Matthias Lang.

Kamera? Läuft. Ton? Läuft. Klappe! “Und bitte”, sagt Regisseurin Lydia Krott als letzte Anweisung, dann beginnt erneut Szene 29. Jugendliche des Hartmanni-Gymnasiums Eppingen sind mit ihrem Lehrer Norbert Zimpel nach Heilbronn gekommen, um eine Liebesszene zu drehen. Seit Monaten verfolgt der Musik-Grundkurs ein ehrgeiziges Projekt. Vom Drehbuch übers Casting der ehrenamtlichen Schauspieler bis hin zur eigentlichen Produktion mit professioneller Kameraausstattung sowie dem Schnitt: Alles machen die Gymnasiasten selbst. Heraus kommt der 30 Minuten lange Thriller “Der Mann am Fenster”.

Ambitioniert

Bei diesem ambitionierten Projekt legen die Jugendlichen großen Wert auf Details. “Ein Auge sollte das Equipment überwachen”, sagt David Pfefferle, der Kameramann im Team. Wie liegen die Kissen, wie sind die Decken angeordnet, wie ist die Weinflasche auf dem Nachttisch positioniert? Alles muss stimmen, wenn unterschiedliche Sequenzen mit verschiedenen Kamerapositionen eingespielt werden. Der Lippenstift muss vom Glas verschwinden, erinnert jemand, als im Laufe der Produktion wieder die Eingangsszene aufgenommen wird.

Auf Kleinigkeiten achten die Jugendlichen bei der Kulisse. Lydia Krott, die als Regisseurin beim Dreh die Aufnahmen stets über einen Flachbildfernseher verfolgt, blickt auf das in Rot gehaltene Schlafzimmer. Mehrere Alternativen hat sich die Gruppe in dem Heilbronner Geschäft angeschaut. Die Wahl fiel auf die romantisch Angehauchte. Auch wegen der Drehmöglichkeiten. “Es ist kein Spiegel angebracht”, erzählt Krott. Kein Fenster stört. Links ein Schrank, dann der Nachttisch und schließlich das Bett. “Das Zimmer ist in sich geschlossen.”

Möbelhaus wird zum Schlafzimmer: Im Heilbronner Bierstorfer drehen die Gymnasiasten aus Eppingen eine Liebesszene mit Stefan Krengel und Nadja Freudrich. Dafür steigt Kameramann David Pfefferle sogar auf eine Leiter. Fotos: Simon Gajer

Begeisterter Cineast

Das Eppinger Hartmanni-Gymnasium als Spielwiese für den Hollywood-Nachwuchs. Dieses Hartmanniwood hat Norbert Zimpel geschaffen. Mit Film beschäftigt sich der Lehrer seit 1999, erzählt der begeisterte Cineast. Als er Jugendliche einbezog, spürte er ebenfalls deren Begeisterung für das Medium. Schließlich wagte er sich an den eigenen Dreh. Vergangenes Schuljahr produzierten die Jugendlichen einen zehnminütigen Streifen, nun den Thriller. Es ist das Neue, das Zimpel zu außergewöhnlichem Unterricht antreibt. Er möchte sich weiterbilden und die Jugendliche dabei mitnehmen. “Mich reizt, das Neue mitzugehen.” Dafür suchte er sogar Sponsoren. Denn Film in Eppingen ist mehr als Handkamera. 13.000 Euro erhielten die Jugendlichen für eine Ausrüstung. Hinzu kommen Rechner und Software für den Schnitt. Letztere allein hat vermutlich einen Wert von weiteren 20.000 Euro, schätzt der Lehrer.

“Ruhe bitte, wir proben”, mahnt in Heilbronn die Regisseurin. Konzentriert geht die Truppe ans Werk. Es ist die Motivation, die Professionalität, die die Hobbyschauspieler fasziniert. “Die Disziplin ist sehr hoch”, lobt Nadja Freudrich. “Sie sind bei der Sache, wenn’s drauf ankommt. Sie können aber auch Lachen.”

Szenenwechsel. Im Eppinger Stadtpark am Bahnhof liegen Stromkabel über der Wiese. Ein Kamerakran ist aufgebaut. David Pfefferle und Lydia Krott unterhalten sich über den Ablauf der Szene und den Schwenk. Sie streckt beide Arme aus, mimt so das Blickfeld der Kamera, dreht sich langsam an den Altstadthäusern entlang: Genau so soll sich die Kamera bewegen. Die Kulisse soll ansprechend in Szene gesetzt werden, während eine Joggerin auf einem Pfad entlangläuft. Nun geht es an den letzten Schliff: Gehören die Fahnen, die vor dem historischen Ensemble wehen, dazu? “Leute, können wir eine Atmo haben?”, ruft Paul Wien in die Runde. Das heißt nichts anderes als “Ruhe bitte”. Er gehört zum Ton-Team, das die Umgebung aufnimmt. Ein Ort ist nie still, und dieses Lebendige brauchen die Gymnasiasten fürs Abmischen. Der Ort soll im Film authentisch wirken. Ein Hund bellt leise, ein Auto brummt im Hintergrund, Passanten unterhalten sich.

Entscheidend

Deshalb ist der Ton für den Drehplan verantwortlich. Einen Einsatz im Eiscafé haben sie verschoben. “Der Dreh ist wetterabhängig”, erklärt Daniel Bauer. Es regnete. Das Prasseln wäre zu hören und die Szene unglaubwürdig gewesen. “Dann geht man ja nicht in ein Eiscafé”, sagt Lydia Krott.

Profi-Beratung

Die Jugendlichen werden bei ihrem Projekt von Felix Hassenfratz beraten. Der Nachwuchsregisseur hat in Eppingen das Abitur gemacht und mit dem Kurzfilm “Der Verdacht”, der sich lose am Siegelsbacher Raubmord orientiert, Preise gewonnen. Er sichtet mit den Schülern einen Teil des Materials und lobt die Professionalität sowie den Ehrgeiz, eine gute Geschichte erzählen zu wollen. Manche Szenen wirken aber nicht richthaig, in anderen könnten die Schauspieler mehr machen. Einmal kauert die Person Christoph auf dem Boden, und die Kamera blickt von oben herab. Näher ran, Details zeigen. Hassenfratz: “Er ist fix und fertig. Das möchte ich sehen.” Sein Tipp: Zu Beginn sei wichtig, eine einfache Geschichte zu erzählen; so spannend wie möglich.

Zurück im Stadtpark. “Szene 20″, sagt Matthias Lang und lässt die Klappe schnalzen. Beim Dreh übernimmt er diese Aufgabe, doch der schwierigste Job liegt bereits hinter ihm. Er verfasste das Drehbuch, für das sich die Gruppe entschieden hat. “Ich hatte damit nicht gerechnet.” Die Ansprüche sind hoch. Ein gutes Drehbuch macht einen guten Film aus, weiß der Autor und erzählt von Schwierigkeiten. Im Kopf kann man sich leicht etwas vorstellen, doch das alles muss zu Papier gebracht werden. “Nach ein paar Stunden kommt man rein.”

33 Seiten lang ist das Drehbuch, detailliert schildert Lang die 35 Szenen. Die Räume, die Handlungen, die Gesichtsausdrücke der Personen. Nun werden seine Gedanken Sekunde für Sekunde umgesetzt. Die Rollen sind besetzt, die Dialoge zu hören. “Ich finde es schon ein bisschen komisch.” Bei den Dreharbeiten ist er dabei, hält sich aber zurück. “Sonst würde der Dreh länger dauern.” Ohnehin gibt es für ihn kaum Anlass, sich einzumischen. Klar ist: Nicht alles ist machbar. Sie drehen im Hotel und Restaurant Villa Waldeck, sie bauen einen Kamerawagen beim Eppinger Bahnhof auf, sie gehen ins Büro von Oberbürgermeister Klaus Holaschke. Viele öffnen den Gymnasiasten die Tür, doch Abstriche sind erforderlich. Beim Schreiben träumte Lang für eine Szene von einem großen Raum. Nun fällt das Zimmer einen Tick kleiner aus. “Manchmal muss das Drehbuch an die Begebenheiten angepasst werden.”

Dieses Miteinander bringt die Truppe voran. Über den Stadtpark hinweg ruft jemand: “Wir machen drehfertig.” Kamera in Position. Schauspieler bereit. Die Klappe beschriftet. “Danke, aus”, beendet Lydia Krott schließlich den Dreh und betrachtet konzentriert die Szenen. Alles perfekt: “Das war beides gut.”


Hintergrund: Inhalt des Films

Das Drehbuch zu „Der Mann am Fenster“ stammt aus der Feder des Gymnasiasten Matthias Lang. Der Thriller erzählt vom jungen Autor Christoph Weishaupt. Nach einem Autounfall beschließt er, in einer ruhigen Kleinstadt ein neues Leben zu beginnen. Er möchte sich erholen und ein neues Buch schreiben. Eines Tages sieht er am Nachbarhaus einen Mann an einem Fenster sitzen. Christoph Weishaupt glaubt, dass er beobachtet und verfolgt wird. ing

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Filmprojekt startet: Hartmanni-Gymnasiasten setzen Altstadt in Szene

Bildergalerie: Hartmanni-Gymnasiasten drehen Film | 20.09.


Eppingen – Hinter fünf Sekunden Film stecken fünf Stunden Produktion. Die Hartmanni-Gymnasiasten drehen im Bürgerpark Bahnhofswiesen eine Szene ihres eigenes Films „Der Mann am Fenster“. Doch bis die beiden Darsteller Christian Rieker und Sarah Titus am Blumenband entlangschlendern können, vergehen viele Stunden.

Profi-Ausstattung

Die Gruppe um Lehrer Norbert Zimpel verlegt Kabel und schließt einen Fernseher an. Sie baut einen Kamerakran auf, justiert das professionelle Gerät, bis es endlich zum ersten Mal heißt: „Wir machen drehfertig.“ Was so viel bedeutet wie: Passanten sollten nicht mehr durchs Bild schlendern, und alle Beteiligten gehen an ihre Startpositionen.

Die Jugendlichen haben sich auf ein ambitioniertes und im Umkreis einmaliges Projekt eingelassen. Drehbuch, Schnitt, Kameraführung, Vertonung: Für alles sind sie verantwortlich. Matthias Lang schrieb beispielsweise das 33 Seiten umfassende Skript des Krimis. Ein bisschen komisch sei es, den eigenen Text erstmals von Schauspielern zu hören, sagt der Jugendliche. Er hält sich beim Dreh zurück, verantwortlich ist nun die Mühlbacherin Lydia Krott. Das Drehbuch unterm Arm, läuft die Regisseurin durch den Park und schaut nach den Einstellungen. „Es geht darum, schöne Perspektiven zu finden.“ Der Film soll was fürs Auge bieten.

Details planen

Die Jugendlichen aus der 13. Klasse haben einen Drehplan erstellt. Doch die besten Vorbereitungen berücksichtigen nicht alles. „Man muss viel mehr mitdenken“, erzählt Krott von ersten Dreherfahrungen. „Es kommt viel mehr Unvorhergesehenes.“ Ein Beispiel: Eine Szene nahmen sie Tage zuvor in einer Wohnung auf. Dass ein Schrank das Licht reflektieren würde, konnte niemand wissen.

Mit Kameramann David Pfefferle bespricht Lydia Krott einen Schwenk, um die Altstadtkulisse einzufangen. Währenddessen sitzt die Gruppe still auf der Wiese, als die beiden Ittlinger Bastian Krüger und Paul Wien die Töne der Umgebung aufnehmen: Ein Hund bellt, ein Auto rauscht, Passanten reden. Die beiden brauchen den Mittschnitt, falls beim Dreh ein störendes Geräusch dabei ist.

Christian Rieker hat über seinen Bruder Sebastian eine der Hauptrollen bekommen. Der ist im Kurs und fragte ihn einfach. Der Gemminger erfüllt sich damit einen kleinen Traum. „Ich hatte mal die Idee, Schauspielerei zu studieren.“

„Und danke“, ruft Lydia Krott und beendet damit einen Dreh. Sie lässt sich zwei Aufnahmen vorspielen. Es passt: „Es war beides gut.“

Jul
05

// Schauspieler gesucht! //

Für unseren zweiten Film “Der Mann am Fenster” suchen wir noch Schauspieler. In diesem Zusammenhang gaben Matthias Lang und Lydia Krott dem Reporter Simon Gayer ein Interview, das in der Kraichgau Stimme erschien:

 

Hobby-Schauspieler gesucht

Das Hartmanni-Gymnasium in Eppingen als Filmschule: Diesen Eindruck erhält, wer das ehrgeizige Filmvorhaben der Zwölftklässler betrachtet. Foto: Simon Gajer

 

Eppingen – Zwölftklässler um den Lehrer Norbert Zimpel starteten ein ambitioniertes Projekt. Sie produzieren einen Film. Der Dreh, der Schnitt, alles liegt in den Händen der Hartmanni-Gymnasiasten, denen Sponsoren dafür sogar eine Ausrüstung im Wert von mehren Zehntausend Euro geschenkt haben. Für den Dreh im September suchen die Jugendlichen des Musik-Grundkurses nun Personen aus der Gegend, die ehrenamtlich mitspielen möchten (zu den Rollen: siehe Personenbeschreibungen). Mit den Drehbuchautoren des Streifens „Der Mann am Fenster“, Lydia Krott und Matthias Lang, sprach Simon Gajer über Voraussetzungen, die die Laienschauspieler mitbringen sollen.

 

Wen brauchen Sie, um den Film „Der Mann am Fenster“ zu drehen?

Matthias Lang: Unsere drei Hauptpersonen sind um die 30 Jahre alt. Doch wir brauchen nicht nur jüngere Schauspieler. Wir haben beispielsweise einen Psychologen, der im Film 55 Jahre alt ist.

Hobby-Schauspieler gesucht

Drehbuchautoren: die Zwölftklässler Lydia Krott und Matthias Lang.

 

Brauchen die Mimen Erfahrungen?

Lydia Krott: Nein, am besten sind Darsteller, die keine Erfahrungen mitbringen. Die können wir besser in die Rollen modellieren. Diesen Tipp hat uns der Eppinger Nachwuchsregisseur Felix Hassenfratz gegeben, mit dem wir zusammenarbeiten. Wir können dann leichter beim Dreh vorgeben, wie wir eine Szene vermitteln wollen. Die Laienschauspieler müssen sich bei uns auch gar nicht verstellen.

 

Wie viel freie Zeit müssen die Mitspieler haben?

Lang: Wir drehen die ersten beiden Septemberwochen, in denen sollten die Schauspieler Zeit haben. Es gibt bis dahin einen Plan, wann wir welche Szene angehen. Aber wir sind keine Profis, deshalb kann es sich ein bisschen verschieben.

Krott: Die Mimen sollten in den 14 Tagen abrufbereit sein.

 

Müssen sich Interessierte aufs Casting vorbereiten?

Matthias Lang: Auf der Internetseite unseres Kurses stehen Texte für jede Rolle. Wer sich für eine Person, interessiert, sollte den entsprechenden Teil auswendig können. Für unsere Hauptperson Christoph schauen wir uns zwei Szenen an.

 

Sie arbeiten zum ersten Mal an einem so ausführlichen Drehbuch. Gab es Schwierigkeiten?

Krott: Die Handlung muss in sich geschlossen sein. Jede Person, die auftritt, muss eine Funktion, alles einen Sinn haben.

Lang: Die Logik muss passen. Die Personen müssen miteinander verknüpft sein, und jede Handlung sollte eine Auswirkung auf eine andere haben.

Krott: Felix Hassenfratz hat geraten, die Geschichte am besten von hinten aufzurollen.

 

Wie lange sind Sie an der Geschichte gesessen?

Lang: Das ist unzählbar.

Krott: Es gibt immer wieder viele kleine Verbesserungen. Zuletzt haben wir einen Krimi im Krimi eingefügt. Es dauerte eine Zeit, bis wir diese beiden Handlungsstränge miteinander verknüpft haben.

 

Das Casting beginnt am Samstag, 11. Juli, um 14 Uhr im Hartmanni-Gymnasium. Einzelne Szenen, die die interessierten Laienschauspieler auswendig lernen sollen, stehen im Netz: filmprojekt.fi.funpic.de. Interessierte erreichen das Film-Projekt unter der E-Mail-Anschrift filmprojekt.casting@gmx.de. Die Jugendlichen drehten bereits den Kurzfilm Alexander. Premiere: Sonntag, 5. Juli, ab 19 Uhr im Eppinger Gymnasium.

 

Jun
04

// Pressetermin im Rathaus //

Es ist endlich soweit! Wir hatten die Ehre, unsere Sponsoren im Rahmen eines Pressetermins im Eppinger Rathaus bei Oberbürgermeister Klaus Holaschke kennenzulernen. Daher wrden dieser nun auch in der Rubrik “Sponsoren” aufgelistet sein.

Der Grunkurs bedankte sich im Rahmen dieser Versammlung auf eine besondere Art und Weise. Das Video zur Aktion kann in Kürze hier bewundert werden.

Da die gesamte Aktion Pressetermin betitelt ist, erschien natürlich auch ein Bericht in der Heilbronner Stimme:

 

heilbronner_stimme_07_05_2009.jpg

Jun
03

// Veröffentlichung in der Zeitung //

Dieser Artikel erschien auch in einigen regionalen Zeitungen wie z.B. der Rhein-Neckar-Zeitung:

 

rhein-neckar_zeitung-2009-04-11.jpg

Apr
12

// „Film ab!“ am Hartmanni-Gymnasium Eppingen //

Dies ist ein Artikel über den aktuellen Stand der Dinge, den wir in einer lokalen Zeitung publiziert haben:

Ein fremdes Bild prägte am letzten Samstag im März den Anblick auf einem Bauernhof in Kirchardt: Schüler der 12. Klasse laufen geschäftig mit Scheinwerfern und Tonangeln bewaffnet über den Hof, Kommandos wie „Ruhe, bitte! Wir drehen.“ hallen durch den Stall und alle 24 Schüler sind eifrig damit bemüht, die Szenen für ihren Kurzfilm „Alexander“ aufzunehmen. Am Tag zuvor wurden bereits die Kulissen dafür gestaltet. So musste nur noch für eine gute Beleuchtung gesorgt, die Tonangeln richtig platziert, der korrekte Kamera-Ausschnitt gewählt und die Schauspieler eingewiesen werden. Was sich so einfach anhört, ist in der Realität jedoch äußerst aufwendig. Wenn auch nur eine Kleinigkeit daneben geht, muss die ganze Einstellung noch mal gefilmt werden.

Der Grundkurs wurde zu diesem Zweck in die selbstständigen Departments Kamera & Licht, Ton, Kulisse, Regie & Produktion und Drehbuchgestaltung unterteilt. Jede Kleingruppe trägt das Ihrige zum Gelingen des Films bei. Am Samstag war das Zusammenspiel der einzelnen Gruppen schon beinahe filmreif. Der betreuende Lehrer, Norbert Zimpel, hielt sich aus der Durchführung der Dreharbeiten heraus und ließ die Schüler nach deren eigenem Ermessen handeln.

Das Wetter spielt bei Drehs im Freien ebenfalls eine große Rolle und machte dem Grundkurs mehr als einmal einen Strich durch die Rechnung. Der Aufnahmeplan musste zu Gunsten der wenigen regenfreien Stunden umgeworfen werden. Doch das Resultat war zufriedenstellend: Fast der gesamte Kurzfilm wurde an nur einem dreh-intensiven Tag auf die Festplatte der Kamera gebannt. Aber für die wenigen Minuten des Kurzfilms wurden fast zwanzig Stunden gedreht.

Der Kurzfilm „Alexander“ dient dem Filmprojekt lediglich als Übung, bevor der Grundkurs sich an den richtigen Film wagt. Der Thriller „Der Mann am Fenster“ (Arbeitstitel) wird das nächste Projekt sein, das das Team zu bewältigen hat.

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Die Woche zuvor sind Regisseurin, Kameramann, Drehbuchautor und Grundkurslehrer von Mittwoch bis Freitag nach Köln an die ifs, die Internationale Filmschule Köln, gefahren. Dabei konnten sie bei einem Dreh, der im Rahmen des Studiums durchgeführt wurde, im stillgelegten Abschnitt eines Leverkusener Krankenhauses wertvolle Erfahrungen für den Umgang und den Ablauf am Set sammeln. Die Studenten und Mitarbeiter der Filmschule nahmen sich viel Zeit für die interessierten Gäste und gewährten ihnen tiefe Einblicke in ihre Arbeit.

Der erfolgreiche Jungregisseur, Felix Hassenfratz, welcher an der ifs studiert hat, unterstützt das Filmprojekt und machte dieses Treffen erst möglich. Die ifs konnte besichtigt und ein Seminar besucht werden und in zahlreichen Gesprächen wurden viele Unklarheiten über das neue Drehbuch angesprochen. Die Schüler erhielten Anstöße aus der Sicht der Profis.

Natürlich hat das junge Filmteam auch Vieles ihren Sponsoren zu verdanken, ohne deren finanzielle Unterstützung das teure Equipment, wie z.B. die Kamera oder die PCs zum Bearbeiten des Filmmaterials, gar nicht erst hätten angeschafft werden können.

Hintergrundinformationen:

Der zweistündige Musik-Grundkurs am Hartmanni-Gymnasium Eppingen unter Leitung von Norbert Zimpel hat sich für den Zeitraum 2008 – 2010 vorgenommen, ein Filmprojekt zu realisieren. Geplant ist die selbstständige Produktion eines Spielfilms in gänzlicher Eigenarbeit, angefangen von einer zündenden Idee mit Drehbuch über den Filmdreh bis hin zur Produktion mit Filmschnitt, Filmmusik und Erstellung einer DVD. Die Schüler lernen so die verschiedensten Berufe aus dem Bereich Film kennen.

Internetseite:  http://filmprojekt.funpic.de

  

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Jan
11

// In der Zeitung //

Als ich am vorgestrigen Abend, dem neunten Januar 2009,  den Regionalteil der Zeitung aufgeschlagen habe, erkannte ich darin ein uns wohl bekanntes Gesicht. Die Heilbronner Stimme berichtet über Felix Hassenfratz, da sein Kurzfilm “Der Verdacht” sehr erfolgreich geworden ist. Auch unser Projekt wird von Felix am Ende erwähnt. Viel Spass beim Nachlesen:

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Da demnächst möglicherweise noch weitere Zeitungsartikel erscheinen werden, werde ich versuchen sie alle hier zu veröffentlichen. Da ich jedoch nicht immer ausführlich Zeitung lese, darf man mich gerne anschreiben, wenn ein neuer Artikel in der Zeitun erscheint.

Jan
11

// Zum Jahresende //

Die Zeit um Silvester herum wird von Vielen genutzt, um das vergange Jahr rückblickend zu betrachten und voll neuer Energie und Motivation ins neue Jahr zu starten. Im vergangen Jahr, genauer im September mit dem Beginn dieses Schuljahres, begannen wir gemeinsam als Musik-GK unser Filmprojekt. Jetzt haben wir schon ein Exposé zu “Der Kick”, ein Kurzfilm, der uns auf den Spielfilm “Der Mann am Fenster”, dessen Treatment ebenfalls fertig ist, vorbereiten soll.
Eine weitere, große Erungenschaft in diesem Jahr waren unsere 5 Apple iMacs, die mit hervorragender Software wie z.B. Logic Pro oder Final Cut ausgestattet sind und mit denen wir in den Weihnachtsferien schon arbeiten durften, und natürlich unsere HD-fähige Kamera. Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Sponsoren bedanken, die dies erst möglichgemacht haben.

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Okt
20

// Felix Hassenfratz zu Besuch //

Während eines zwei-tägigen Workshops mit Nachwuchsregisseur Felix Hassenfratz wurde auf die verschiedenen Arbeitsbereiche am Filmset eingegangen und auf eventuell auftretende Probleme hingewiesen. Durch seine Berichte über eigene Erfahrungen weckte er ein noch größeres Interesse bei den Schülern

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Felix Hassenfratz wurde durch dieses Projekt auch ein Stück weit an seine eigene Vergangenheit erinnert. Nach seinem Abitur am HGE arbeitete er von 2002-2004 als freier Autor für Magazinbeiträge (WDR, VOX). Danach absolvierte er ein erfolgreiches Filmregie-Studium zum ”Bachelor of Arts” an der internationalen Filmhochschule in Köln (2004-2007). Für seinen bisher bekanntesten und erfolgreichsten Film “Der Verdacht”, der 2007 veröffentlicht wurde, erhielt Hassenfratz verschiedene Nachwuchspreise und ist aktuell für den Deutschen Kurzfilmpreis 2008 nominiert.

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